Der 23-jährige Kreisläufer Marko Dobric, Eigenbauspieler von medalp Handball Tirol, wird ab Sommer 2021 das Trikot von Erstligist HSG Remus Bärnbach/Köflach tragen.

Eigenbauspieler Marko Dobric wird medalp Handball Tirol in Richtung Weststeiermark verlassen und künftig in der spusu LIGA für den Traditionsverein HSG Remus Bärnbach/Köflach auflaufen. Beim diesjährigen Viertelfinalisten, zuletzt Meister im Jahr 2000, wird der 23-jährige Kreisläufer Jadranko Stojanovic ersetzen, den es zu ALPLA Hard zieht.

Marko Dobric fand mit neun Jahren zum Handballsport und durchlief die diversen Nachwuchsteams von HIT medalp Handball Tirol. Auf die Position des Kreisläufers kam der 1,94 Meter große Tiroler früh, in den letzten Jahren war er sowohl im Angriff als auch in der Abwehr fester Bestandteil der U20- bzw. Herren-Mannschaft; zunächst in der zweithöchsten österreichischen Spielklasse, zuletzt in Italiens Serie A2. Dort feierte Marko Dobric mit seinem Team zwei Vizemeisterschaften, in der abgebrochenen Saison 2019/20 landete medalp Handball Tirol sogar auf Rang eins. Nun soll bei der HSG Bärnbach/Köflach der nächste Schritt in der noch jungen Karriere folgen.

Marko Dobric: „Der Wechsel zur HSG Remus Bärnbach/Köflach ist für mich eine komplett neue Herausforderung, auf die ich mich sehr freue. Ich bin sehr dankbar für das entgegengebrachte Vertrauen und blicke schon erwartungsvoll der bevorstehenden Saison entgegen. Mit meiner Motivation und meinem Einsatz werde ich alles daransetzen, die Mannschaft bestmöglich zu unterstützen.“

Klaus Hagleitner, Trainer von medalp HT, freut sich für seinen Youngster: „Der Wechsel in die höchste österreichische Spielklasse ist eine Riesenchance für Marko. Bei Bärnbach/Köflach kann er sich weiterentwickeln und zeigen, wie weit er schon ist. Die spusu LIGA wird eine Herausforderung, aber Marko wird diese sicherlich gut annehmen. Sein Transfer ist Beleg für die intensive Jugendarbeit der letzten Jahre; wir wollen Spieler sukzessive an ein höheres Niveau heranführen. Wir wünschen Marko alles Gute für die Zukunft.“